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Haftbefehl
gegen Schotti!
und viele neue Faxe im Archiv
Wer ist denn nun pleite? Der Staat oder ich?
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Hierzu mein Antwortbrief vom 22.01.2004:
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In Ihrem Brief, für den ich herzlich danke, schreiben Sie stolz, dass Sie in Besitz eines Haftbefehls gegen mich sind. Könnte
ich den bitte einmal sehen? Der
Zufall wollte es, dass mir der fleißige Hartmut, der im Gegensatz zu Ihnen
einer wertschöpfenden, nützlichen Tätigkeit nachgeht, gestern aus einer
großen alten Kiste einen von zweitausend DDR-Haftbefehlen gab (Siehe Anlage
1). Sie, Herr Amtsrichter, dürften mit "Erzwingung der eidesstattlichen Versicherung" einen von mehreren Justizirrtümern in diesem Verfahren begehen. In meiner lesenswerten Chronik des Staatsbankrotts Nr. 3843 hatte ich Ihnen in Zeile 19 mitgeteilt, dass ich eintausend Euro in bar zahlen kann. Wie kann ich dann an Eides Statt versichern, so wie Ihr Staat pleite zu sein? Ich zähle: August, September, Oktober, November, Dezember, Januar. Ihnen und Ihrem sogenannten Rechtsstaat ist es gelungen, seinen Konkurs um weitere sechs Monate zu verschleppen.
Rainer Schottlaender |